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Rezension – Heideblütenküsse – Silvia Konnerth

15.07.2019 13:39

#werbung

Kurzbeschreibung

Wenn die Heide Blüten trägt, ist es Zeit, nach Hause zurückzukehren!

Gerade hat Emma ihre Scheidung hinter sich gebracht, da hat das Leben schon eine neue Herausforderung parat: Sie soll eine Pension in der Lüneburger Heide ankaufen. Eigentlich ein Klacks für die 36-jährige Maklerin, wäre da nicht ein Haken: Das Gebäude steht in Emmas Heimatort – und gehört ausgerechnet ihrer mittlerweile verhassten Jugendliebe Mark. Widerwillig reist Emma zurück nach Hause und wird mit alten Gefühlen konfrontiert. Und dann lernt sie auch noch Pferdewirt Leo kennen, zu dem sie eine besondere Verbindung spürt. Inmitten der idyllischen Heidelandschaft muss sich Emma nun die Frage stellen, was – und vor allem wer – ihr im Leben wirklich wichtig ist.

Erscheinungsdatum: 15. Juli 2019, Taschenbuch

Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag

Seitenzahl der Printausgabe: 416

ISBN-10: 3734106532

ISBN-13: 978-3734106538

Hier gehts zum Buch: Blanvalet / Facebook / Instagram / Silvia Konnerth

Angaben zur Autorin

Silvia Konnerth, geboren 1980 in Frechen bei Köln, war als Disponentin und später im Import tätig. Sie lebt mit ihrer Familie am nördlichen Rand der Lüneburger Heide und schreibt romantische Komödien, von denen sie bereits mehrere sehr erfolgreich als Selfpublisherin veröffentlicht hat. »Heideblütenküsse« ist ihr erster Verlagsroman.

"Heideblütenküsse"
"Törtchen zum Verlieben"
"Mit Schirm, Charme und Kaktus"
"Knutschflecke gibt's später"

Silvia Konnerth schreibt über Frauen, die sich dem Leben stellen, über Freundschaften und Familienbande. Und über die Liebe, ohne die es all dies nicht gäbe.

Kurzmeinung

Das Buch des Sommers für mich. Voll Leben, atemberaubender Kulisse und Gefühl. Eine dichte Geschichte über neue Herausforderungen, alte Gesichter und das Wagnis eines neuen Lebens. Mit der perfekten Prota für mich.

Rezension – Wenn es in der Heide blüht, erwacht das Herz zu neuem Leben

In Heideblütenküsse begeben wir uns mit Emma auf eine unliebsame Reise in die Vergangenheit. Zumindest kommt es der Protagonistin zunächst so vor, als sie nach ihrer Scheidung unerwartet von ihrem Chef in die Heide geschickt wird, um das Grundstück einer einstigen Liebe für einen Kunden zu erwerben. Nichts läge ihr ferner, als an genau den Ort zurückzukehren, dem sie aufgrund eines fatalen Dramas vor sechzehn Jahren in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den Rücken gekehrt hat. Damals fühlte sich missverstanden, zu unrecht beschuldigt, von ihren Herzensmenschen im Stich gelassen. Hatte nur noch die Flucht gesehen. Sich in der Ferne ein neues Leben aufgebaut. Mit Traumjob als erfolgreiche Maklerin, Traumwohnung und bis vor wenigen Tagen auch mit Traummann.

  • Doch ist alles wirklich so schwarz-weiß, wie sie es annimmt?
  • Ist sie unschuldig an dem, was damals geschehen ist?
  • Macht sie es sich vielleicht zu leicht, indem sie sich als Opfer sieht?
  • Oder irrt sich womöglich der ganze Ort?
  • Was erwartet Emma in der alten Heimat und lässt Zeit wirklich alle Wunden heilen?
  • Schafft sie es, ihren Chef zufriedenzustellen, ohne sich selbst und ihre Familie zu enttäuschen?

Begleitet Emma auf ihrer Reise ins Ungewisse, trefft mit ihr auf die Irrungen und Wirrungen einer alten Liebe. Stellt euch mit ihr ihrem unverhofften Abenteuer. Stärkt ihr den Rücken beim Überwinden alter Ängste, dem Beschreiten neuer Wege und dem Ausbalancieren einer Liebe, die in zwei Richtungen weist. Denn nicht alles in der Heide ist wie früher. Es gibt neue Gesichter, die eigene Geschichten und Gefühle mit sich bringen und Emmas Leben ganz schön auf den Kopf stellen. Und doch hofft ein nicht zu geringer Teil in ihr, dass auch an alte Gefühle angeknüpft werden kann.

  • Was will Emmas Herz, was sagt ihr Verstand, wie lässt sich beides in Einklang bringen?

Findet es heraus, indem ihr in das Sommerbuch des Jahres abtaucht. Für mich hat dieser Roman diesen Titel absolut verdient. Denn er wirkt um so vieles echter als andere desselben Genres. Er wirkt aus dem Leben gegriffen, was es einem so leicht macht, sich in die Geschichte und die Protagonisten zu verlieben. Man fiebert in jeder Zeile mit, möchte gerade Emma hin und wieder schütteln, um ihr klare Gedanken zu schicken. Man lacht, liebt, weint, lebt. Hier begegnet euch kein Kitsch, keine überromantisierte Liebe, sondern das Leben mit seinen Berg- und Talfahrten, seiner Reinheit und seinen Verzwickungen – gepackt in den einzigartigen Charme der Lüneburger Heide. Ein einmaliger Lesegenuss – genau richtig für laue Sommernächte.

»Zufriedenheit. Ein Gefühl, das Emma wie eine kuschelige Decke umhüllte und ihr für kurze Zeit jeden Zweifel nahm.«

Ich mag nicht zu viel ins Detail gehen, die Geschichte verdient es einfach, selbst entdeckt zu werden. Aber ganz kurz nenne ich euch meine zwei Liebsten aus den Heideblütenküssen. Zwei zuckersüße Sidekicks, Elvis und Lilly, weswegen mein Leserherz in eine ganz bestimmte Richtung weist. Die alte Liebe vermisst leider ihren Sidekick in dieser Hinsicht. Absicht oder Versehen? Für mich ein Wegweiser des Herzens. Doch das geht ja bekanntlich ganz eigene Wege, also lasst euch überraschen.

So manches kommt beim Lesen anders, als man es in diesem Genre vielleicht erwartet. Die Autorin schafft es, der Vorhersehbarkeit des Liebesromans zu entfliehen und den Leser gekonnt in überraschende Wendungen zu lenken. Dabei bedient sie sich einer echten, greifbaren Sprache, die bildhaft und voller Charme, Farbe und Leuchtkraft das Geschriebene unterstreicht. Zu jeder Zeit entsteht die Heide vorm geistigen Auge, man erlebt alles mit Emma mit. Lernt die einzelnen Winkel ihrer Heimat lieben – im selben Atemzug wie auch Emma sich wieder in ihrer Heimat entdeckt. Bibbert und hofft um eine alte Liebe, aber umso mehr auch um neue Herzenswege, die Emma sich mit ihrem Schicksal versöhnen lassen. Und genau darin liegt die Stärke der Autorin in diesem Roman: in den Charakteren. Gerade Emma als Protagonistin wirkt dem Leser nah, greifbar, nicht unfehlbar. Sie hat ihre Ecken und Kanten, ihre skurrilen Eigenheiten – das muss wohl in der Familie liegen, so viel sei verraten. Sie muss lernen, sich erst selbst zu vergeben, um Vergebung und Verständnis auch von anderen erhoffen zu können. Und damit ist nicht besagtes Unglück ihrer Jugend gemeint. Doch was genau, das sei an dieser Stelle nicht verraten. Genießt selbst das Lesen und entdeckt die vielen Mannigfaltigkeiten, die sich hinter dem Offensichtlichen dieser Geschichte verstecken. Denn sie hat so viel mehr als Liebe und Glück, Drama und Leben zu bieten. Die Autorin schafft es, dieser Geschichte so viele Seiten zu verleihen, dass auch der Humor seine ganz eigene Seite in dem Roman bekommt, Esprit und Wahrhaftigkeit aus den Zeilen sprechen. Sich ein neues Urlaubsziel im Leserherzen auftut. Es ist einfach ein Rundumpaket und ich verspreche euch, es lohnt sich. Ebenso wie Emma sind alle Charaktere einzigartig und authentisch gezeichnet. Für mich gab es nicht einen, den ich nicht auf irgendeine Art und Weise mochte, wenn mir auch die einstig beste Freundin nicht die liebste war. Dennoch: Man findet zu ihnen allen Verbindung und leidet ein Stück weit mit ihrer Vergangenheit mit, hofft für alle auf eine buntere Zukunft und eine lebendige Gegenwart – denn die zählt letztlich allen Hürden zum Trotz. Man hofft beim Lesen darauf, dass alte Freunde wieder zusammenfinden, entfernte Familie neue Brücken schlägt, aus neuen Bekanntschaften Herzensverbindungen erwachsen. Erkennt aber auch, dass das Leben nicht alle Hoffnungen trägt und bestätigt. Es hat eben mehr als eine Seite, das beweist diese Geschichte auf ganz wundervolle Weise. Dabei strahlt aus jeder Zeile dieses Romans so viel Leben, dass man es einfach genießen muss. Ich denke, ihr versteht nun, warum diese Geschichte mein Sommerbuch ist. Ich hoffe, ihr werdet sie genauso sehr lieben wie ich. Einzig von der Auflösung des Dramas hätte ich mir etwas mehr erhofft. Mehr Auserzählen, mehr Schlagkraft, mehr Zeit zum Verzeihen – in allem mehr Raum und Entwicklung. Doch im Vergleich zum großen Ganzen der Geschichte wiegt dies nicht so schwer. Dafür gefällt mir besonders das Cover, das im ersten Blick vielleicht ob des Titels unerwartet erscheinen mag, innerhalb der Geschichte aber durchaus seine Bedeutung wiederfindet. Denn ist wahre Liebe nicht bunt wie die blühende Heide, strahlend wie der Sommer, aufgeregt wie das Flattern eines Schmetterlings, schmeckt ein echter Kuss nicht süß wie Honig? Doch: genau das, und so viel mehr sind für mich die Heideblütenküsse. Meine Empfehlung an euch.

 

Eure Jil Aimée

Rezension ‑ »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«: Zwei Theaterstücke – Martin Schörle

06.05.2019 10:20

#Werbung #Rezensionsexemplar

Kurzbeschreibung

Der kabaretteske Monolog »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« beschert dem geneigten Leser Einblicke in das Leben des Vollblutverwaltungsgenies Hans Fredenbek, der sich in seinem ganz eigenen Gedankengewirr aus Aktenzeichen, Dienstverordnungen, statistischen Erhebungen zusehends verheddert. Es wird deutlich, dass er sich von dem Leben jenseits seines Büros nahezu völlig verabschiedet hat. Vor allem aber wird schonungslos aufgedeckt, dass es zwischen Slapstick und Tragik eine Nahtstelle gibt. Und dass diese Nahtstelle einen Namen hat. Und dass dieser Name Hans Fredenbek ist. Mit einer Lesung aus seinem Stück war Schörle 2008 beim Autorenwettbewerb »Perlen vor die Säue« im Literaturhaus Hamburg erfolgreich (2. Platz von acht Finalteilnehmern aus insgesamt rund 100 eingereichten Beiträgen). Das Stück wurde außerdem im Rahmen der »Hamburger Theaternacht« als offizieller Beitrag des Hamburger Sprechwerks von »Caveman« Erik Schäffler auszugsweise gelesen. - »Einladung zum Klassentreffen« In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle ... Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen. »Einladung zum Klassentreffen« wurde vom Publikum beim Wettbewerb »Stücke Schießen - Neue Dramatik. Neue Autoren. Neue Theatertexte« der Theaterliga zum Gewinnertext gekürt und erreichte bei der Spielplanwahl 2012/2013 des Thalia Theaters Hamburg den 8. Platz.

Erscheinungsdatum: 6. Dezember 2016

Seitenzahl der Printausgabe: 119

Verlag: Engelsdorfer Verlag

ISBN-10: 3960084080

ISBN-13: 978-3960084082

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Ich habe das Buch als Presseexemplar erhalten im Austausch für eine ehrliche Beurteilung.

Rezension – Von der Mannigfaltigkeit des Leben, in zwei Stücken!

Im vorliegenden Werk bekommt der Leser zwei Theaterstücke der etwas anderen Art an die Hand gereicht. So findet sich im ersten Teil des Buches die Geschichte um bzw. ein Ausblick in das Nichtalltägliche Leben eines Beamten, in Monologform verfasst, wohingegen die zweite Hälfte in Form eines Telefonats und den Versuchen, ein Klassentreffen zu arrangieren, die Gefühlswelt einer einstigen Liebe wieder ins Rollen bringt.

Inhaltlich werde ich nur kurz auf beide Theaterstücke eingehen, da in der vom Autor angegebenen Kurzbeschreibung schon ausreichend darauf eingegangen wird und ich dem Leser nicht zu viel an Lesefreude vorwegnehmen möchte. Ich begrenze mich daher auf mein Empfinden des Gelesenen.

Im ersten Stück, dem kabarettistischen Monolog, werden wir in die Welt des Vollblutbeamten Hans Fredenbek eingeführt. Erleben hautnah mit, wie ihn sein Dienst als Mensch verändert hat. Durchleben mit ihm sein Gedankenwirrwarr, dem für mich subtil vorhandenen Wunsch nach einem Leben außerhalb des Berufs, aber auch der Nichtfähigkeit dazu. Er ist wie gefangen in den Aufgaben seines Arbeitsgebietes, in den diversen Dienstverordnungen und Verwaltungsstrukturen. Im Wechsel zwischen Fall und Aktentreue verliert er immer mehr von sich selbst, während er anderen dabei hilft, ins Leben zurückzufinden. Doch ein Leben außerhalb, das gibt es für ihn kaum noch. Er existiert, um seine Aufgaben zu erfüllen, geht darin auf, verliert sich aber auch darin. Vergisst sich selbst. Dennoch bleibt es das Zentrum seines Seins, wenn auch tief in ihm sicher der Wunsch schwelt, mehr als das zu haben. Die Tragik seines Lebens, wenn man so will, aber auch die Komik darin, werden durch die Monologform hervorragend vermittelt. Man erhält beim Lesen tiefe Einblicke in sein Seelenleben, seine Seelengesundheit und die Hürden und Stationen, die ihn beschäftigen. Es ist ein tiefgehender und doch angenehmer Lesegenuss, obgleich ich gestehen muss, nicht ganz warm mit der Geschichte um den Beamten geworden zu sein. Mir fehlten einfach hin und wieder das Miteinander, der Dialog, eben doch das Ausbrechen aus der vermuteten Eintönigkeit seines Beamtendaseins. Es war einfach sehr düster.

 

»Manchmal vergesse ich sogar meinen eigenen Namen. […] vielmehr […] kann ihn für einen Moment nicht mit meiner Person in Verbindung bringen.«

~ S. 50

 

Der zweite Teil des Buches mit der Tragik einer Liebesgeschichte, der Frage, was das Leben aus einem macht, wenn man getrennte Wege geht, und dem Versuch, ein Klassentreffen zu organisieren, hat mich regelrecht mitgerissen. Die Dialoge sind von Tempo getragen. Bedienen sich aber gleichsam einem Tanz aus Komik, Drama, Gefühl, Neutralität, Struktur und dem Aufbrechen davon. Es war beim Lesen ein Wechselbad der Gefühle, gleich dem, welches die Charaktere des Stückes durchleben. Von Lachen zu Weinen zu Wundern zu Lieben. Es ist alles dabei für mich. Mein fühlt, hofft, bang, leidet, erlebt mit. Große Kunst für mich und ein absoluter Genuss. Wie die Parabel eines Lebens. Vielleicht genau des Lebens, das unserem Beamten bevorgestanden hätte, hätte er in der Vergangenheit andere Entscheidungen getroffen.

 

»[…] was ihn antreibt, ist sein Idealismus. Er gibt alles, weil er etwas bewegen will.«

~ S. 83

 

So unterschiedlich die beiden Geschichten für sich auch zu bewerten sind. So verschieden sie erscheinen, so schwer zusammenzubringen, haben sie doch einen gemeinsamen Nenner: die Mannigfaltigkeit des Lebens, das eben nicht nur einen Weg hat, sondern von Entscheidungen geprägt und verändert wird. Wenn man daher beide Geschichten als Summe betrachtet, erhält man ein gutes Spektrum der Möglichkeiten und dennoch nur einen kleinen Teil dessen, zu was wir als Menschen fähig sind. Der Autor lädt mit seinen Stücken zum Ausspannen, Verweilen, Genießen, aber auch ebenso zum Nachdenken, Umdenken und Überdenken ein. Zum Nutzen von Chancen und zum Erweitern des eigenen Horizonts. Man weiß nie, wem man begegnet und was diese Person bereits alles erlebt und durchgemacht hat. Das sollte man nie vergessen.

Mein Favorit des Buches im Gesamten ist Stück zwei, für Teil eins hätte ich mir teilweise ein paar mehr Pausen und weniger Irrungen und etwas mehr Lichtblick gewünscht.

Ihr merkt, so zwiegespalten ich zu Beginn der Lektüre noch war, so offener wurde ich mit dem Fortschreiten des Lesens, sodass es am Ende ein Genuss außerhalb des von mir Erwarteten war. Dafür danke ich dem Autor, er hat mich nicht nur unterhalten, sondern auch gefordert.

Der Schreibstil war leicht und den einzelnen Stücken entsprechend angepasst. Die Form variierend. Er hat in beiden Fällen mit der klassischen Theaterstück- oder Drehbuchform leicht gebrochen, seinen eigenen Weg gefunden (eben die Mannigfaltigkeit bedient), was mir sehr gefallen hat. Sämtliche Einblenden zu Setting, Atmosphäre und Geschehen waren gut dosiert und durchweg unterstützend gewählt.

Wer mal etwas anderes Unterhaltsames lesen und einen schönen Nachmittag zubringen möchte, dem sei dieses Werk gern empfohlen.

 

Eure Jil Aimée

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